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Neue Regelungen für die Besteuerung von Diensträdern

Neue Regelungen für die Besteuerung von Diensträdern

Warum wir uns bei BUSINESSBIKE darüber freuen, dass sich der Gesetzgeber mit dem Thema Dienstrad-Leasing auseinandersetzt, mit dem Ergebnis aber noch nicht zufrieden sind.

 

 

Leasing von Diensträdern: Das ändert sich ab 1.1.2019

In dem erst letzte Woche verabschiedeten JStG 2018 widmet sich der Gesetzgeber auch der Besteuerung von Diensträdern. Das klingt erst mal gut, denn es zeigt, dass die Förderung von Mobilität für alle Fahrt aufnimmt. Doch einige Punkte der vorgestellten „Lösung“ bremsen unserer Meinung nach ein Ankommen des auch privat genutzten Dienstrads in der Praxis noch stark aus:

 

  • Der Arbeitnehmer, dem zusätzlich zum Arbeitslohn ein (Elektro-)Dienstrad zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt wird, muss dieses in Zukunft nicht mehr versteuern.
  • Die meisten (Elektro-)Diensträder werden derzeit aber über eine Gehaltsumwandlung geleast.
    Für sie gilt weiterhin die 1 %-Regelung.

  • Elektrokraftfahrzeuge, zu denen ab 2019 auch Elektrofahrräder zählen, die Geschwindigkeiten über 25 km/h erreichen, werden damit in der Anschaffung günstiger als „echte“ Fahrräder: Sie sind nur mit 0,5 % zu versteuern.

 

Auch wenn die Politik momentan nur halbe Schritte geht, wir werden auch in Zukunft viel dafür tun, dass alle vom Dienstrad-Leasing profitieren. Besonders einfach geht das ab 2019 mit dem neuen Online-Portal von BUSINESSBIKE.

 

Lesen Sie im Detail, was die gesetzlichen Neuregelungen, die am 1.1.2019 in Kraft treten, bedeuten und wie wir sie einschätzen:

Inhalte von „Merkblatt“

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